Standort

Ein Zukunftsort

 

Das QAH befindet sich im Berliner Innenstadtbezirk Mitte, im Stadtteil Gesundbrunnen und somit in unmittelbarer Nähe zu den innerstädtischen Zentren der Hauptstadt.

Eingebettet ist das Quartier Am Humboldthain in den Technologiepark Humboldthain (TPH), einem der elf „Berliner Zukunftsorte“, an denen die Zukunft bereits heute gedacht, an denen die Innovationskraft Berlins deutlich wird.

 

Mit etwa 150 Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Produktion, Forschung, Dienstleistung und Kreativwirtschaft sowie 22 Forschungsinstituten (u. a. Fraunhofer-Institut und TU Berlin) ist das TPH ein Herzstück der Berliner Wirtschafts- und Wissenschaftslandschaft.

Das QAH versteht sich als Ort des Austauschs und der Synergien von Wirtschaft und Wissenschaft.

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Die Lage

Das Quartier profitiert von seinen kurzen Wegen – nach innen wie nach außen. Mauerpark, Nordbahnhof, Prenzlauer Berg und Mitte sind fußläufig erreichbar.

Die unmittelbare Lage am Volkspark Humboldthain – als zentral gelegenes Naherholungsgebiet – trägt zur Einzigartigkeit des Standorts bei und bietet ideale Voraussetzungen für eine erhöhte Aufenthaltsqualität: sowohl im Sinne der Regeneration als auch der klimatischen Gegebenheiten.

Fussweg vom Zentrum des QAH zur Haltestelle ÖPNV.

 

Das Quartier Am Humboldthain - Ein Teil Berliner Industriegeschichte

Das Quartier Am Humboldthain liegt auf dem ehemaligen Werksgelände der Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) am Humboldthain. Hiervon zeugen die denkmalgeschützten backsteinernen Industriebauten, die an das Grundstück angrenzen und in denen sich heute unter anderem Räumlichkeiten der TU Berlin und des Fraunhofer Instituts befinden.

Die Geschichte des Areals spiegelt die Geschichte der Industrialisierung und die Geschichte Berlins der letzten 150 Jahre auf einzigartige Weise wieder – von der Euphorie der Industrialisierung, den Schrecken der Weltkriege und der Teilung Berlins, von den Anfängen des Computerzeitalters über die Wiedervereinigung hin zum erneuten Aufblühen dieser sich ewig im Wandel befindenden Stadt: Das QAH war immer mittendrin.

Die AEG produzierte am Standort ab 1895 Elektromotoren und andere elektronische Produkte. 1983 schloss die AEG den Standort und die östlichen Gebäude wurden abgerissen, auf der westlichen Seite entstand der Technologie-Park Humboldthain (TPH). Auf der östlichen Seite errichtete Nixdorf einen Produktionsstandort und verblieb dort bis Anfang der 90er Jahre. Aus dieser Zeit stammt auch das heutige Bestandsgebäude, in dem sich das Dienstleistungszentrum der Berliner Sparkasse befindet. 1996 wurde das Projekt Brunnenstr./Voltastr. Block 240 durch Kleihues Architekten geplant und im angrenzenden Mischgebiet errichtet.